Gabe des Mondes [Teil 1]

„Ich wurde als Baby neben einer Mülltonne gefunden, mein Name ist Luna. Meine Adoptivmutter sagt, der Name komme davon, das in dieser eiskalten Nacht, in der ich gefunden wurde, der Mond wie Feuer im Himmel über mir flackerte, dass er mich beschützt, dass ich ohne in erfroren wäre. Tja aber wir sind hier nicht im Mystery-Roman. Mir kommt das alles vor wie ein riesiger Fake… obwohl… ich fühle mich bei Vollmond irgendwie… geborgen.“ Sie klappte das Buch zu und schob es unter ihr Kopfkissen. Sie fasste sich an den Hals, umfasste ihr Amulett. Dieses hatte sie ebenfalls seit diesem Tag. Es hatte einen roten Stein der an einen brennenden Mond erinnert und um diesen sich metallene Schlagen mit rubinroten Augen schlängelten. Sie starrte in die Leere, das Amulett so fest umklammert das ihre Knöchel schon weiß anliefen. Erst beim dritten Mal hörte sie „Luna“, ihre Mutter. Vollkommen benebelt rief sie: „Ja, komme“ zurück. Als sie unten ankam, tappte ihre Mutter genervt von einem Fuß auf den anderen, sie murmelte: „Telefon“ und verschwand im Wohnzimmer. Als Luna den Höher abnahm hörte sie jemanden schwer atmen und zu ihrer Überraschung meldete eine Frauenstimme: „Luna, du hast die Gabe des Mondes“ […]